NFV (Network Functions Virtualization)
Virtualisierung von Netzwerkfunktionen
Was ist das?
Traditionell werden die zur Verwaltung eines Netzwerks erforderlichen Funktionen und Dienste von spezialisierter, proprietärer Hardware mit integrierter Software bereitgestellt. Dazu gehören allgemeine Netzwerkfunktionen wie Router, Firewalls und Load Balancer ebenso wie anwendungsspezifische Funktionen in mobilen Mobilfunknetzen, beispielsweise ein PGW (Packet Data Network Gateway) oder ein MME (Mobility Management Entity).
Network Functions Virtualization (NFV) ist eine Technologie, die diese Funktionen virtualisiert und sie von der Hardware entkoppelt, sodass sie vollständig softwarebasiert ausgeführt werden können. Die Funktionen können nun als Anwendungen in Containern oder virtuellen Maschinen bereitgestellt, von einem Hypervisor verwaltet und auf handelsüblichen x86-Servern ausgeführt werden.
Network Functions Virtualization (NFV) ist eine Technologie, die diese Funktionen virtualisiert und sie von der Hardware entkoppelt, sodass sie vollständig softwarebasiert ausgeführt werden können. Die Funktionen können nun als Anwendungen in Containern oder virtuellen Maschinen bereitgestellt, von einem Hypervisor verwaltet und auf handelsüblichen x86-Servern ausgeführt werden.
Warum wird NFV benötigt?
Da sie inzwischen vollständig softwarebasiert sind und nicht mehr von spezieller proprietärer Hardware abhängen, lassen sich diese Netzwerkfunktionen deutlich skalierbarer und flexibler bereitstellen und verwalten. So können Sie beispielsweise die Kapazität Ihrer Load-Balancing- oder Firewall-Funktionen sofort erhöhen oder reduzieren, indem Sie einfach eine Softwareeinstellung anpassen. Die Anschaffung und Installation eines neuen Hardwaregeräts ist nicht mehr erforderlich.
NFV kann sowohl die Hardwarebeschaffungs- als auch die Betriebskosten erheblich senken. Für den Betrieb dieser Funktionen lassen sich handelsübliche Standardserver einsetzen, beispielsweise Rack-Server-Systeme von GIGABYTE, die deutlich günstiger in der Anschaffung sind als spezielle proprietäre Hardware von Anbietern wie Cisco. Wenn zudem verschiedene Funktionen auf demselben Hardwaretyp ausgeführt werden können, sinken auch die Kosten für Verwaltung und Wartung erheblich.
Die vollständige Softwarebasierung macht NFV außerdem wesentlich agiler und verkürzt die Markteinführungs- sowie Entwicklungszyklen. Neue Netzwerkdienste und Anwendungen können bei Bedarf unmittelbar nach ihrer Entwicklung bereitgestellt werden, ohne dass zunächst neue Hardware im Rechenzentrum installiert werden muss.
NFV kann sowohl die Hardwarebeschaffungs- als auch die Betriebskosten erheblich senken. Für den Betrieb dieser Funktionen lassen sich handelsübliche Standardserver einsetzen, beispielsweise Rack-Server-Systeme von GIGABYTE, die deutlich günstiger in der Anschaffung sind als spezielle proprietäre Hardware von Anbietern wie Cisco. Wenn zudem verschiedene Funktionen auf demselben Hardwaretyp ausgeführt werden können, sinken auch die Kosten für Verwaltung und Wartung erheblich.
Die vollständige Softwarebasierung macht NFV außerdem wesentlich agiler und verkürzt die Markteinführungs- sowie Entwicklungszyklen. Neue Netzwerkdienste und Anwendungen können bei Bedarf unmittelbar nach ihrer Entwicklung bereitgestellt werden, ohne dass zunächst neue Hardware im Rechenzentrum installiert werden muss.
Wie unterstützt GIGABYTE seine Kunden?
Die Produktfamilie von GIGABYTE ausRack-, High-Density-&Edge-Servern bietet ideale Plattformen für den Betrieb virtualisierter Softwareanwendungen wie NFV. Die Systeme verfügen über eine Prozessorarchitektur mit einem oder zwei Sockeln, unterstützen das gesamte SKU-Portfolio von Intel oder AMD und lassen sich flexibel skalieren – von energieeffizienter Rechenleistung bei geringem Stromverbrauch bis hin zu SKUs mit hoher Kernanzahl und Taktrate, die eine große Zahl virtueller Maschinen oder Container unterstützen. Die Server von GIGABYTE bieten zudem eine branchenweit führende Anzahl an Erweiterungssteckplätzen je Formfaktor bzw. Plattformtyp. Dadurch können zahlreiche Hochgeschwindigkeits-Netzwerkkarten (NICs) installiert werden, die für den Einsatz der Server in Netzwerkanwendungen erforderlich sind.