High Availability
Hochverfügbarkeit
Was ist das?
Verfügbarkeit ist ein selbstverständliches Konzept, das von IT-Managern leider häufig übersehen wird. Vereinfacht gesagt müssen die Geräte in Ihrem Serverraum oder Rechenzentrum möglichst durchgehend online und erreichbar sein. Hochverfügbarkeit (HA) ist daher ein technischer Begriff für Systeme, die eine höhere Verfügbarkeit beziehungsweise weniger Ausfallzeiten als der Branchendurchschnitt bieten. Im digitalen Zeitalter, in dem nahezu alles mit dem Internet oder dem IoT verbunden ist, wird Hochverfügbarkeit zunehmend zur Standardanforderung an IT-Ausrüstung.
Die Verfügbarkeit sollte bereits bei der anfänglichen Planung und Budgetierung berücksichtigt werden. Häufig ist es erforderlich, redundante Subsysteme und Komponenten zu beschaffen, um Risiken zu minimieren und Ausfallzeiten zu verkürzen, auch wenn dadurch die Kosten steigen. Single Points of Failure (SPOFs) müssen eliminiert werden. Außerdem benötigen Sie einen Business-Continuity-Plan (BCP) für größere Ausfälle. Dieser sollte abdecken, wie der Betrieb während eines Ausfalls aufrechterhalten werden kann, wie der Normalbetrieb so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden kann (teilweise auch als Disaster-Recovery-Plan, DRP, bezeichnet) und wie sich der Ausfall auf das Unternehmen auswirkt (teilweise auch als Business-Impact-Analyse, BIA, bezeichnet).
Die Verfügbarkeit sollte bereits bei der anfänglichen Planung und Budgetierung berücksichtigt werden. Häufig ist es erforderlich, redundante Subsysteme und Komponenten zu beschaffen, um Risiken zu minimieren und Ausfallzeiten zu verkürzen, auch wenn dadurch die Kosten steigen. Single Points of Failure (SPOFs) müssen eliminiert werden. Außerdem benötigen Sie einen Business-Continuity-Plan (BCP) für größere Ausfälle. Dieser sollte abdecken, wie der Betrieb während eines Ausfalls aufrechterhalten werden kann, wie der Normalbetrieb so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden kann (teilweise auch als Disaster-Recovery-Plan, DRP, bezeichnet) und wie sich der Ausfall auf das Unternehmen auswirkt (teilweise auch als Business-Impact-Analyse, BIA, bezeichnet).
Warum wird das benötigt?
Da heute so viele Bereiche unseres Lebens mit dem Internet der Dinge (IoT) vernetzt sind, sollten IT-Systeme auf eine hohe Verfügbarkeit ausgelegt sein. Beim Cloud Computing müssen Cloud-Service-Provider (CSPs) sicherstellen, dass ihre Services jederzeit verfügbar sind. Bei wichtigen Forschungsprojekten kann die Verfügbarkeit der eingesetzten Systeme entscheidend dafür sein, dass weltweit erstmals bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse erzielt werden. Und in Zukunft, wenn Smart-City-Lösungen wie autonome Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind, wird eine hohe Verfügbarkeit erforderlich sein, damit die intelligente Welt von morgen reibungslos funktioniert.
Wie unterstützt GIGABYTE?
Die Serverlösungen von GIGABYTE bieten folgende Funktionen zur Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit:
a. Smart Crises Management and Protection (SCMP): SCMP ist eine von GIGABYTE patentierte Funktion, die in Servern mit nicht vollständig redundanten Netzteilkonfigurationen zum Einsatz kommt. Bei einem defekten Netzteil oder einer Überhitzung des Systems versetzt SCMP die CPU zwangsweise in einen extrem stromsparenden Modus. Dadurch wird die Leistungsaufnahme reduziert und ein unerwartetes Herunterfahren des Systems verhindert.
b. Smart Ride Through (SmaRT): Um Serverausfälle und Datenverluste infolge eines Stromausfalls zu verhindern, hat GIGABYTE SmaRT in allen Serverplattformen implementiert. Bei einem Stromausfall drosselt das System seine Leistung, bleibt dabei verfügbar und reduziert die Leistungsaufnahme. Die Kondensatoren im Netzteil können für zehn bis zwanzig Millisekunden Strom liefern. Dies reicht aus, um auf eine Ersatzstromquelle umzuschalten und den Betrieb fortzusetzen.
c. Dual-ROM-Architektur: Falls das ROM, in dem BMC und BIOS gespeichert sind, nicht gestartet werden kann, startet das System mit dem Backup-BMC und/oder -BIOS neu. Nach der Aktualisierung des primären BMC wird das ROM des Backup-BMC automatisch synchronisiert und aktualisiert. Das BIOS kann entsprechend der vom Benutzer ausgewählten Firmwareversion aktualisiert werden.
a. Smart Crises Management and Protection (SCMP): SCMP ist eine von GIGABYTE patentierte Funktion, die in Servern mit nicht vollständig redundanten Netzteilkonfigurationen zum Einsatz kommt. Bei einem defekten Netzteil oder einer Überhitzung des Systems versetzt SCMP die CPU zwangsweise in einen extrem stromsparenden Modus. Dadurch wird die Leistungsaufnahme reduziert und ein unerwartetes Herunterfahren des Systems verhindert.
b. Smart Ride Through (SmaRT): Um Serverausfälle und Datenverluste infolge eines Stromausfalls zu verhindern, hat GIGABYTE SmaRT in allen Serverplattformen implementiert. Bei einem Stromausfall drosselt das System seine Leistung, bleibt dabei verfügbar und reduziert die Leistungsaufnahme. Die Kondensatoren im Netzteil können für zehn bis zwanzig Millisekunden Strom liefern. Dies reicht aus, um auf eine Ersatzstromquelle umzuschalten und den Betrieb fortzusetzen.
c. Dual-ROM-Architektur: Falls das ROM, in dem BMC und BIOS gespeichert sind, nicht gestartet werden kann, startet das System mit dem Backup-BMC und/oder -BIOS neu. Nach der Aktualisierung des primären BMC wird das ROM des Backup-BMC automatisch synchronisiert und aktualisiert. Das BIOS kann entsprechend der vom Benutzer ausgewählten Firmwareversion aktualisiert werden.